4. Januar 2017 20 Uhr – Willy Astor – Kaffeerösterei DINZLER Irschenberg

„Chance-Songs“ – wer fühlen will, muß hören…

Wer das Programm von Willy ASTOR bereits einmal besucht hat, weiß, dass sein Herz schon immer auch an der Liedermacherei hängt.
Auf seinem ersten Songwriter-Album “Leuchtende Tage”, erschienen 2003, hat er seine ersten, sehr persönlichen Erfahrungen verewigt – sein Lied “Diamant” wird bis heute immer wieder gern vom Publikum gehört.
Seither sind immer wieder neue nachdenkliche Songs am Ende seines Comedy-Programms wie vereinzelte „Astoroiden“ aufgeblitzt.
Die große Resonanz auf sein aktuelles  “Einfach sein” lieferte dann auch den Anstoß jetzt wieder ein ganzes Album zu schreiben und vor allem: es mit einem exzellenten Quartett auf die Bühne zu bringen!
Das Liederschreiben ist also keine künstlerische Neuerfindung eines anderen Willy Astor, sondern die konsequente Weiterentwicklung eines langjährigen Schaffens, in dessen Verlauf seine neue Lebenserfahrungen verarbeitet werden. Er singt selbst & kritisch, ist wirklich und wahr.
Das Credo von “Chance-Songs” ist Harmonie zu produzieren, dem Schicksal ins Gesicht zu grinsen und bisweilen auch mal über das eigene Scheitern zu lachen.
Denn jedes Scheitern bietet auch eine Möglichkeit, es beim nächsten mal besser zu machen und wie kann man das schöner transportieren, als in “ChanceSongs” – wer fühlen will , muss hören!
Also kaufen Sie sich ruhig diese Katze im Sack! Ist ja dafür ein echter Astor drin…

kleinen Vorgesschmack gibt hier

-bestuhlt- KVV 30,-€; AK 32,-€

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12. Januar 2017 20 Uhr – BANANAFISHBONES – Kafferösterei DINZLER Irschenberg

“Live&Unplugged”-Tour

Was machen eigentlich die Bananafishbones so? Die Livebühne ist ihr zu Hause, im Sommer heizt das Trio nicht nur auf Rockfestivals ein und geht Ende jeden Jahres auf  “Live&Unplugged”-Tour, sondern sie sind mittlerweile auch gefragte Komponisten für Theater-, Hörbuch- und Filmmusik und stehen schon mal als Schauspieler auf der Bühne.
Im kollektiven Musikgedächtnis der 90er sind sie fest verwurzelt, denn summen kann ihn jeder: “Come to Sin”, diesen Song mit der eingängigen Glöckchenmelodie, der als Untermalung eines Werbespots den Bananfishbones 1998 zum Durchbruch verhalf. Nach “Come to sin” folgte 1999 die beinah ebenso erfolgreiche und rasante Nummer “Easy Day” mit Country-Drive und Pop-Charme. Überhaupt pendelt das Trio musikalisch zwischen Country, Rock und Pop, textlich zwischen Haruki Murakami und David Lynch. Sie lassen sich stiltechnisch einfach nicht festnageln und man mag ihnen daher eine gewisse Konzeptlosigkeit vorwerfen. Doch die Fishbones sind unglaublich vielseitig und decken ein breites Spektrum an spannenden Sounds ab, was nach all den Jahren mittlerweile zu ihrem Markenzeichen geworden ist. Es ist auch ein stetes Pendeln zwischen reduziertem Akustik-Sound und ohrenübertölpelnden Live-Drive.
Aber nicht nur als Livemusiker, auch als Film-, Hörbuch- und Theatermusiker sind die Fishbones sehr erfolgreich. Sie schufen die Musik zur fünfteiligen Kinoreihe “Die wilden Kerle”  und trugen  Songs zum Filmsoundtrack “Wer früher stirbt ist länger tot” von Kultregisseur Marcus H. Rosenmüller bei. Gitarrist Peter Horn war am Soundtrack zu “Eine ganz heiße Nummer” und “Der Schlussmacher” beteiligt, Sänger Sebastian Horn arbeitet mit Filmmusikkomponist Gerd Baumann an einem Album mit bayerischen Volksliedern aus der eigenen Feder und Florian Rein produziert in seinem Bergbeatstudio Filmmusik und Radiosingles u.a. für Mathias Kellner, Somersault und Chris Boettcher.
Da soll nochmal einer fragen, was die Bananafishbones eigentlich so machen…

-bestuhlt- KVV 22,50€; AK 24,-€

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19. Januar 2017 20 Uhr – Martin Kälberer solo – Auers Livebühne Neubeuern

SUONO (ital. für „Klang“ wie auch „ich spiele“) ist der Name des neuen Projekts von Martin Kälberer: Eine reine Solo-Piano-Platte Produktion sollte es werden. Doch es ist ein Doppel-Album geworden und damit weit mehr: den Piano-Aufnahmen mit dem Namen „einklang“ steht musikalisch wie konzeptionell das Album „vielklang“ gegenüber, eine multiinstrumentale Reise durch die Klangdimensionen von Metall. Sich selbst zu überraschen, war wesentlicher Teil der Entstehung von den Stücken auf SUONO.
Beim letzten Projekt von Martin Kälberer (GOYA), dessen Stücke sehr aufwändig komponiert waren und das auf der Bühne mit Projektionen und Filmen präsentiert wurde, war naturgemäß wenig Raum für das Spielerische, das Spontane. Das lebt er nun auf SUONO aus.
„Denn genau da entsteht für mich die direkteste Verbindung zum Zuhörer: wenn da einfach jemand sitzt und sein Instrument spielt. Was passiert, passiert. Und darf genau so sein. Und mit dieser Herangehensweise bin ich auf Dinge gekommen und konnte Sachen machen, die ich sonst vielleicht nie gemacht hätte. Io suono eben, ich spiele.“
SUONO ist geprägt von konzeptioneller Reduktion und souveräner Spontaneität.
Vollkommen konzentriert auf den Flügel umgibt einklang den Hörer mit frischer, organischer Soundästhetik und erlaubt, im Moment zu versinken. Bei einklang bildet der Moment, das eben Gespielte, die Grundlage für das Kommende.
Vielklang – eine Reise durch die Klangdimensionen von Metall.
Auf vielklang formen teils exotisch anmutende Instrumente wie Hang, Gubal, Halo, Gongs, Waterphone, singende Säge und Pendelsaite eine eigene Klangwelt mit erstaunlicher Wärme und Tiefe. Ihr archaischer, stets direkter, berührender Ton ist ein zentraler Bestandteil der musikalischen Sprache von Martin Kälberer.
Aber auch Metall-Zungen-Instrumente wie Akkordeon, Vibrandoneon und das gute alte Fender Rhodes kommen zum Einsatz und prägen die besondere Atmosphäre von vielklang.

-bestuhlt- KVV 20,50€; AK 22,-€

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2. Februar 2017 20 Uhr – Cafe del Mundo – Kaffeerösterei DINZLER Irschenberg

Café del Mundo 
meets
 Mulo Francel & D.D.Lowka (Quadro Nuevo)

Inspiration ist die geheimnisvolle Kraft in der Musik. Kommt sie in Fluss, entstehen jene magischen Momente, die Musiker und ihr Publikum in ein fesselndes Fluidum ziehen.
So geschehen in der Begegnung der beiden Gitarristen Jan Pascal und Alexander Kilian alias Café del Mundo mit Mulo Francel, dem das Magazin Kulturnews den „derzeit sinnlichsten Saxophonsound Europas“ zuschreibt. Mit seinem kongenialen Partner Didi Lowka am Kontrabass gründete er mit Quadro Nuevo, die derzeit wohl erfolgreichste Weltmusik-Formation und erhielt damit zweimal den ECHO.
Gemeinsam stieg man hinein in schäumend-sinnliche Klangfluten: Flamenco, die Musik des flirrenden Südens. Sie lebt ungebrochen seit vielen tausend Jahren, nostalgisch und zugleich immer aktuell und zeitlos, voller Anmut, Leidenschaft und Kraft. Im Herzen dieser Musik begegnen einander Europa, Afrika und der Orient. Entstanden ist eine inspirierte Musik voller Begegnung. Eine berührende und lebensfrohe Entdeckungsreise voller spielerischer Brillanz. Traditionelle Flamenco-Rhythmen treffen mitreißende Latinjazz-Impressionen und Tango, charmant präsentiert und nicht ohne eine gehörige Portion Spielwitz.

Jan Pascal: Flamenco-Gitarre
Alex Kilian: Flamenco-Gitarre
Mulo Francel: Saxophone, Klarinette
D.D. Lowka: Bass & Percussion

-bestuhlt- KVV 20,50€; AK 22,-€

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18. Februar 2017 20 Uhr – Impala Ray – Kaffeerösterei DINZLER Irschenberg

Auf dem Debütalbum der Band begleiten Hackbrett, Tuba und Schlagzeug die englischsprachigen Gitarrensongs.
In den vergangenen Jahren dann hat Bandleader Rainer Gärtner sehr viel richtig gemacht, obwohl das auf den ersten Blick alles erst einmal gar nicht zusammen passen mag. Rainer spielt Gitarre und singt, das alles recht gut. Er ist im Indie und Blues verwurzelt und hat ein schönes Gespür für eine feine Melodik. Doch dazu hat der Münchner, der ursprünglich aus dem Altmühltal kommt, einen seltsamen bayerischen Strizzi-Humor, ein bisschen g’schert mit dem Lieblingswort „gschmeidig“, das er sowohl in seinen Bühnenansagen als auch in seinem sonstigen Auftreten überfrequentiert benutzt.

Früher geisterte Rainer unter dem Namen RainTom mit einer recht skurrilen Mischung durch Münchens Bandlandschaft. Dann tauchte irgendwann der Name Impala Ray auf. Man munkelte, dass es sich um den gleichen Musiker handeln könnte, der aber nun nicht mehr mit einem Kumpan an einem schrottigen Kinderschlagzeug (wie das noch bei RainTom der Fall war) auftrat, sondern mit einer Tuba. Man hörte von Auftritten an der Isar und von Akustik-Pop-Musik, die durch das tiefe Blechblasinstrument in schräge Tonlagen gezwungen wurde. Doch langsam entwickelte sich Impala Ray zur Band – und Rainer fand ein Konzept, das seine musikalischen Vorlieben mit seiner Heimatverbundenheit einte. Auf seinem Debütalbum begleiten also Hackbrett, Tuba und Schlagzeug die englischsprachigen Gitarrensongs. Dabei entsteht Musik, die so stimmig US-amerikanische Country-Romantik mit bayerischer Provinzliebe verbindet, dass sich eine geografische wie musikalische Zuordnung auf angenehme Art erübrigt. Und Rainer weiß diese Mischung nicht nur musikalisch abzufangen. Denn wie das in der Popmusik der Fall ist, braucht es auch immer das richtige Image, das Rainer mit dem kleinen Wortspiel „Old Mill Valley“ ganz gut trifft. Ja, das Tal der alten Mühle könnte auch irgendwo im Mittleren Westen liegen, abgeschlagen von der Schnelllebigkeit der Großstädte und auch ein bisschen konservativ und Werte-versessen. Und auf dem Plattencover zeigt sich dann unter der englischsprachigen Variante des Altmühltals die Postkartenidylle einer Alpenlandschaft, die von einer nostalgischen Briefmarke gerahmt wird.

Kleinen Vorgeschmack gibts hier

- unbestuhlt – KVV 19,-€  AK 21,-€

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9. März 2017 20 Uhr – Alex Diehl – Auers Livebühne Neubeuern

Mit neuem Album “Brettern meiner Welt”

Mit Säge, Pinsel und Hammer sieht man Alex Diehl (28) im Booklet des zweiten Albums seine eigene kleine Bühne bauen, die dann als „Bretter meiner Welt“ auf dem Cover zu sehen ist. Es war seine eigene Idee, die im Grunde alles darstellt, um was es Alex geht. Er macht sein eigenes Ding und erfüllt sich hier seinen größten Wunsch. Er wollte immer schon Musik machen mit größtmöglicher Ehrlichkeit – auch in der Produktion. Echte Instrumente, Verstärker und ein analoges Aufnahmeverfahren bestimmen den Sound. „Es war mir wichtig, ein echtes Cello mit allen Nebengeräuschen wie dem Strich über die Saiten auf Band zu haben. Das entspricht vielleicht nicht den aktuellen Hörgewohnheiten, aber genau so sollen meine Songs klingen.“ Der Titelsong „Bretter meiner Welt“ führt uns auch gleich mit kraftvoll, sphärischen Analogsounds in Alex musikalischen Kosmos. Er tritt „aus dem Schatten ins Licht“, hinauf auf die Bretter seiner selbst gebauten Welt aus Musik.
Neben Songs mit aufrichtigen Botschaften wie dem deutschlandweit schon bekannten Friedensong „Nur ein Lied“ sind auf „Bretter meiner Welt“ vor allem auch sehr persönliche, autobiografische Songs zu finden. Die erste Single aus dem Album „In meiner Seele“ ist so ein Song mit viel Gefühl und Tiefgang. Die Musik ist ehrlicher Singer-Songwriter Folk-Pop mit akustischer Prägung.

Wahnsinns Liebeslied als Vorgeschmack hier auf Youtube!
…oder beim Vorentscheid des Eurovision

bestuhlt – KVV 21,-€, AK 23,-€

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IrschenBERGFESTIVAL 2017 – Festivalpass

Mi, 24.05.2017       Konstantin Wecker

Do, 25.05.2017       Pippo Pollina

Fr, 26.05.2017        Herbert Pixner

Sa, 27.05.2017       Josef Hader

So, 28.05.2017       Till Brönner

Festivalpass (übertragbar) 172,-€ >>>

24. Mai 2017 20 Uhr – Konstantin Wecker – im beheizten Festivalzelt beim DINZLER am Irschenberg

Konstantin Wecker mit Fany Kammerlander und Jo Barnikel auf Tour

Die Liebe zum Lied verbindet sie. „Poesie und Musik können vielleicht die Welt nicht verändern, aber sie können denen Mut machen, die sie verändern wollen“, so Konstantin Wecker, der sich seit über 40 Jahren für eine Welt ohne Waffen und Grenzen einsetzt. Nun setzt der Münchner Liedermacher mit zwei kongenialen Mitstreitern an seiner Seite zu einem musikalisch-poetischen Liebesflug der ganz besonderen Art an. Neben seinem langjährigen Bühnenpartner und Alter Ego am Klavier, Jo Barnikel, ist auch Fany Kammerlander bei seinem aktuellen Trio-Programm dabei. Die Ausnahme-Cellistin, die mit ihrem Spiel sowohl in der Klassik- als auch in der Popwelt zuhause ist, steht ebenso seit längerem mit Konstantin Wecker auf der Bühne. Zuletzt bei der umjubelten „Ohne Warum“-Tour, die durch ausverkaufte Säle in Deutschland und Österreich führte.
Die drei Musiker vereinen lyrisch-sensible Klavierstücke mit dem zart-schmelzenden Klang des Cellos, das Konstantin Weckers Liedern seit jeher ihre ganz persönliche Note gab.
Am liebsten würde man sie festhalten. Die Melodien. Und die Sehnsüchte. Auch darin sind sich die drei Musiker einig, deren neues Bühnenprogramm geprägt ist von Wut und Zärtlichkeit, Mystik und Widerstand – und immer auch von der Suche nach dem Wunderbaren. Eine Suche, die Mut macht. Und Hoffnung. Denn wer in die Lieder des neuen Trio-Programmes eintaucht, wird schnell erkennen, dass es durchaus eine Welt ohne Grenzen geben kann.

-bestuhlt- KVV 42,-€; AK 45,-€

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25. Mai 2017 20 Uhr – Pippo Pollina – im beheizten Festivalzelt beim DINZLER am Irschenberg

Nach seiner Schaffenspause seit August 2015 kehrt der sizilianische Liedermacher und charismatische Poet Pippo Pollina 2017 wieder zurück auf die Bühne – mit neuem Programm und neuem Album!
Der Wahl-Schweizer Pippo Pollina mit italienischen Wurzeln besticht durch seine unbändige Kreativität, mit der er auch seine vielen treuen Fans in ganz Europa immer wieder überrascht. Sei es mit lyrischen Balladen, poetischen Protestliedern oder rockigen Songs: Pollinas Sprache bleibt immer sensibel und zart.

-teilbestuhlt (Arena stehend/Tribüne sitzend) – KVV 32,-€; AK 35,-€

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26. Mai 2017 20 Uhr – Herbert Pixner – im beheizten Festivalzelt beim DINZLER am Irschenberg

„Finest handcrafted music from the Alps“

Herbert Pixner (Diatonische Harmonika, Klarinette, Trompete, Flügelhorn, Saxophon, Percussion) gelingt es immer wieder aufs Neue, zusammen mit seinen kongenialen Bandmitgliedern (Werner Unterlercher/Kontrabass, Heidi Pixner/Tiroler Volksharfe und Manuel Randi/Gitarren/Klarinette) einen völlig unverwechselbaren Musikstil zu kreieren und weiter zu entwickeln.
Das Quartett mixt scheinbar spielerisch und mit großer Lust an Grenzüberschreitung und Improvisation verschiedene Stile und Rhythmen – ob Tango oder Landler, Ska, Gipsy oder Rock. Das Ergebnis sind außergewöhnliche Kompositionen und tosender Applaus für die Gipfelstürmer mit Bodenhaftung, für die musikalischen Handwerker mit Weitblick.
Nach unserem in kürzester Zeit ausverkauften Konzert vom Festival 2016 legt das Herbert Pixner Projekt nach einer Pause nun in 2017 wieder mit seinem neuen Album und seinem neuen Programm „SUMMER“ los um die Konzertbühnen mit „finest handcrafted Music from the Alps“ zu erobern.

Wir freuen uns, dass wir hoffentlich allen, die im vergangenen Jahr keine Karte mehr bekommen haben, nun erneut mit Herbert Pixner mit seinem brandneuen Programm auf dem IrschenBERG-FESTIVAL 2017 die Möglichkeit bieten dabei zu sein.

-bestuhlt- KVV 38,-€; AK 43,-€

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27. Mai 2017 20 Uhr – Josef Hader – im beheizten Festivalzelt beim DINZLER am Irschenberg

Der gebürtige Österreicher mit dem Ruf, nicht nur besonders autentisch in seine Rollen einzutauchen, sondern in diesen dann auch bis zur Schmerzgrenze und weit darüber hinaus auszuharren, wurde bereits 1990  mit dem Deutschen Kleinkunstpreis für sein bisheriges Schaffen ausgezeichnet.
Seitdem hat er seinen Wirkungskreis auch auf Theater und diverse Filmrollen ausgeweitetet und zeigt allein schon dadurch in seinen Kabaretts ein enormes Repertoire an Skurilitäten wie auch geistwitzigen Textpassagen.
Aus den letzten fünf Programmen, die durchwegs geschlossene Theaterabende sind, hat Josef Hader Teile herausgenommen und zu kleinen Monologen geformt.
Manches vermag eingefleischten Haderfans deswegen so bekannt vorkommen an diesem Abend, von früher, von irgendwo. Und er gibt auch zu, dass er gestohlen hat. Doch kommt es darauf an? Bei dem guten Verhältnis von Täter und Opfer…
Aus der Fülle der Figuren entsteht eine Geschichte, die eines für sich beanspruchen kann: ein neues Hader-Programm zu sein. Ein Echtes!

-bestuhlt- KVV 29,-€; AK 32,-€

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28. Mai 2017 20 Uhr – Till Brönner – im beheizten Festivalzelt beim DINZLER am Irschenberg

Endlich ist es soweit!
Im Oktober 2016 erschien sein neues Album „The Good Life“. Und es klingt wie es heißt. Die Songs sprechen alle aus dem Herzen. Ruud Jacobs, Hollands Produzenten-Legende hat es produziert und Till Brönner, den Ausnahmemusiker und vor allem -Trompeter seiner tiefen Bewunderung für die großen Songs des ‚Great American Songbook‘ wieder nahe gebracht. Herausgekommen ist das wahrscheinlich persönlichste Album seit Jahren.

TILL BRÖNNER im DUO mit DIETER ILG

Virtuos, melodiereich und klangvoll.

Zwei Genies an ihren Instrumenten treffen sich zum kreativen Stelldichein. Blind vertrauen sich die beiden Musiker, die seit vielen Jahren zusammen spielen. Die seltene Konstellation im Duo verspricht ein melodiereiches, virtuoses, kompromissloses Spiel. Eine intensive und einzigartige Begegnung.

Till Brönner ist der wohl erfolgreichste deutsche Jazztrompeter weltweit. Obwohl er als äußerst virtuos auf seinem Instrument gilt, eilt ihm der Ruf eines „deutschen Chet Baker“ nach. Brönner konzertiert regelmäßig auf internationalen Festivals und Konzertbühnen wie z.B. dem ‚North Sea Jazz Festival‘ in Rotterdam, dem ‚Montreux Jazzfestival‘, der New Yorker Carnegie Hall oder dem Blue Note Jazz Club in Tokyo/Japan und 2017 auf dem IrschenbergFestival.

-bestuhlt- KVV 46,-€; 49,-€

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